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2013 - Mit viel „Brazz“ in das Adventswochenende
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Westdeutsche Zeitung, Ausgabe vom 23.12.2013

Mit viel „Brazz“ in das Adventswochenende

Von Bettina Distel

KONZERT Brazzband des OVH sorgt für überraschende Arrangements.

Wermelskirchen/Burscheid. An diesem Samstag gab sich die OVH-Brazzband im Stephanus-Gemeindehaus die Ehre und spielte unter der Leitung von Ulrich Haas Klassiker der modernen Weihnachtsmusik. Die Anfang des Jahres neu gegründete Combo des Orchestervereins Hilgen hatte als Schwerpunkt des Abends englische Weihnachtslieder gewählt, ergänzt durch andere, meist europäische Werke.

So waren viele Melodien bekannt, hielten in ihren Arrangements jedoch manche Überraschung bereit. Den Abend eröffneten die Blechbläser mit „Joy to the World“, gefolgt von Circo Dammicos „Soleado“, besser bekannt in der Johnny-Mathis-Version „When a Child was born“.

Großartig gespielte Solo-Posaune

Mit „Oh Holy Night“ fand ein weiteres aus Film und Fernsehen bekanntes Werk den Weg ins Programm. Der ursprünglich französische Choral wurde hier für (eine großartig gespielte) Solo-Posaune und Brassband arrangiert. Es folgte ein Medley bekannter englischer Lieder „mit viel Glöckchen und tschingderassabum“, wie Ulrich Haas das Stück mit einem Augenzwinkern ankündigte.

Mit einem weiteren englischen Choral erreichte der Abend seinen Höhepunkt. Das sehr jazzige „God rest you merry gentlemen“ wurde vom tiefen Blech eingeleitet und dominiert, unter ihnen ein sehr selten zu hörender Cimbasso (Kontrabass-Ventilposaune).

Bei einem Brass-Weihnachtskonzert darf natürlich auch Irving Berlins „White Christmas“ nicht fehlen, die bis heute meist verkaufte Single der Welt. In die zahlreichen Interpretationen des durch Bing Crosby bekannt gewordenen Stücks reiht sich nun die Version der „Brazzband“ ein – und steht den großen Vorbildern in nichts nach.

Überhaupt mussten sich die Musiker an diesem Abend nicht verstecken: Ihr Spiel überzeugte mit guter Stimmung, Spielfreude und hoher Präzision. Den Abend beendeten Haas und seine Musiker in den USA. Mit Philip Sparkes „A Little Drummer Boy“, dessen Rolle an diesem Abend Thaddäus Hofrogge übernahm, und dem obligatorischen „Santa Claus Is Coming To Town“ wurde das Publikum fröhlich in das letzte Adventswochenende entlassen.



 
 

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